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Aufforstung und Renaturierung

Den Hang bepflanzen, den niemand begehen kann

Geländekartierung, Saatkugeln auf Flächen, die Maschinen nicht erreichen, und Auflaufzählungen als Nachweis.

Flächen von 1 bis 500 Hektar, auch Gelände ohne Fahrzeugzugang.

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A drone flying low over a wheat crop

Was tatsächlich schiefgeht

Renaturierung findet genau auf dem Gelände statt, das am schwersten zu bearbeiten ist: Steilhänge, Brand- und Sturmflächen, nasse Böden und Standorte ohne Zufahrt. Handpflanzung ist dort langsam und gefährlich. Und wenn die Saat liegt, wird die Folgefrage, ob überhaupt etwas aufgelaufen ist, meist mit einem Gang über eine kleine Stichprobe und einer hoffnungsvollen Hochrechnung beantwortet.

Wie wir es aufsetzen

Zuerst eine Geländeaufnahme, damit der Pflanzplan Neigung, Ausrichtung und Entwässerung folgt statt einer Form auf der Karte. Saatkugeln werden mit gesteuerter Menge über die Flächen ausgebracht, die Maschinen nicht erreichen. Auflaufflüge in festen Abständen zählen, was gekommen ist, und die Lücken werden zur Zielfläche der nächsten Ausbringung.

Der Flugkalender über eine Saison

  1. Geländemodell, Analyse von Neigung und Ausrichtung und der Pflanzplan.

  2. Ausbringung der Saatkugeln mit geplanter Menge und einer Karte der tatsächlichen Abdeckung.

  3. Erste Auflaufzählung und die Lückenkarte.

  4. Überlebenszählung und die Zielfläche für die Nachsaat.

  5. Jährliche Verfolgung der Bestandesentwicklung gegen den Renaturierungsplan.

Was am Ende dabei herauskommt

Recorded on your fields, flight by flight. Not a projection.

  • Pflanzplan an Neigung, Ausrichtung und Entwässerung ausgerichtet
  • Saatgut auf Flächen ohne Maschinenzugang ausgebracht
  • Auflauf gezählt statt hochgerechnet
  • Lücken als Zielfläche der nächsten Ausbringung gesetzt