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Anwendungen
Ackerbau

Kartoffeln

Kraut- und Knollenfäule, Beregnung, ein unsichtbarer Bestand

Krautfäuleüberwachung in engem Takt, Beregnungsgleichmäßigkeit aus Thermalbildern und eine Ertragsschätzung vor der Rodung.

Schläge von 5 bis 60 Hektar, meist beregnet.

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Aerial view of a cereal field divided by a track

Was tatsächlich schiefgeht

Kartoffeln tragen zwei Probleme gleichzeitig. Krautfäule läuft so schnell, dass wenige Tage Verzug das Ergebnis ändern, und die übliche Antwort ist ein vorbeugendes Spritzprogramm nach Kalender über alles. Die Beregnung ist das andere: eine verstopfte Düse oder ein zu schwacher Bogen läuft wochenlang, während der Bestand darunter still versagt, und vom Vorgewende ist davon nichts zu sehen.

Wie wir es aufsetzen

Multispektrale Flüge in kurzem Takt durch das Krautfäulerisiko, immer verglichen mit der eigenen Historie des Schlages statt mit einem absoluten Schwellenwert. Thermalflüge in der Beregnungssaison orten Lecks und Trockenstellen auf die Koordinate genau. Ein Zählflug vor der Rodung liefert die Schätzung, an der Lager- und Abfuhrbuchung hängen.

Der Flugkalender über eine Saison

  1. Bestandeszählung und Gleichmäßigkeit der Dämme.

  2. Stickstoffzonierung und die erste Kontrolle der Beregnungsgleichmäßigkeit.

  3. Krankheitsüberwachung in kurzem Takt mit einer Veränderungsebene je Flug.

  4. Thermale Beregnungsflüge vierzehntägig, dazu eine Kontrolle nach jeder Reparatur.

  5. Ertragsschätzung und der Krautminderungsplan je Zone.

Was am Ende dabei herauskommt

Recorded on your fields, flight by flight. Not a projection.

  • Krautfäulemeldungen datiert und verortet, mit der Veränderung seit dem letzten Flug
  • Beregnungsanomalien mit Koordinaten statt mit einer groben Fläche
  • Wassergabe je beregnetem Hektar festgehalten
  • Lager und Abfuhr gegen eine gemessene Schätzung gebucht