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Mechanisches Hacken braucht die Karte am dringendsten

Ohne Herbizide entscheidet die Lage des Unkrauts, wo die Hacke hinfährt, wann, und wie viele Überfahrten der Schlag wirklich braucht.

Schläge von 5 bis 100 Hektar.

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Aerial view of a cereal field divided by a track

Was tatsächlich schiefgeht

Eine ökologische Fruchtfolge kennt keine Rettungsbehandlung, also ist das Timing alles und das Werkzeug mechanisch. Hacken und Striegeln kosten Diesel, Zeit und Bodenruhe, und sie laufen ganzflächig, weil die Unkrautverteilung unbekannt ist. Zu früh, und das Unkraut kommt wieder; zu spät, und der Bestand nimmt Schaden. Zugleich kommt die Nährstoffversorgung aus Fruchtfolge und Wirtschaftsdünger, die beide über einen Schlag weit stärker schwanken als ein gekaufter Dünger.

Wie wir es aufsetzen

Unkrautkartierung vor jeder mechanischen Überfahrt, was aus einer Ganzflächenmaßnahme eine gezielte macht und oft eine Überfahrt ganz spart. Der Nährstoffstatus wird gemessen statt angenommen, sodass Mist und Kompost dorthin gehen, wo die Fruchtfolge eine Lücke gelassen hat. Der Aufgang der Zwischenfrucht wird gezählt statt geschätzt.

Der Flugkalender über eine Saison

  1. Kartierung des Unkrautbesatzes und der Saatbettplan.

  2. Unkrautkarten vor jeder Hack- oder Striegelüberfahrt.

  3. Kartierung des Nährstoffstatus für gezielten Mist und Kompost.

  4. Ertragsschätzung und eine Karte des Unkrautsamenrückflusses für die Fruchtfolgeplanung.

  5. Zwischenfruchtausbringung und eine Auflaufzählung zwei Wochen später.

Was am Ende dabei herauskommt

Recorded on your fields, flight by flight. Not a projection.

  • Hackdurchgänge auf kartierte Flächen begrenzt
  • Überfahrten eingespart, wo keine Unkrautdichte gemessen wurde
  • Wirtschaftsdünger dorthin gelegt, wo die Fruchtfolge eine Lücke ließ
  • Zwischenfruchtaufgang gezählt statt geschätzt