Mais
Die ersten Wochen entscheiden, Vögel beenden es
Bestandeszählung, frühe Verunkrautung, Maiszünslerdruck und Vogelschwärme, die zur Reife an den Kolben arbeiten.
Schläge von 5 bis 80 Hektar, mit Abwehrstationen auf den Schlägen unter Druck.
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Was tatsächlich schiefgeht
Mais verzeiht in den ersten sechs Wochen nichts. Ein lückiger Bestand lässt sich später nicht reparieren, und Unkraut, das vor Reihenschluss davonkommt, kostet direkt Ertrag. Am anderen Ende der Saison, wenn die Kolben füllen, kommen die Schwärme, und eine feste Abwehr wirkt nach zwei Wochen nicht mehr. Dazwischen ist der Bestand zu hoch zum Durchgehen und zu dicht zum Durchsehen.
Wie wir es aufsetzen
Ein Zählflug im Drei- bis Fünfblattstadium setzt die Bestandeszahl und findet die Lücken. Unkrautscans laufen vor dem Nachauflauffenster und ergeben eine Karte für die Einzelpflanzenbehandlung. Sobald der Bestand über Kopfhöhe steht, sind Flüge der einzige praktikable Blick ins Innere, also läuft die Schädlingsüberwachung in festem Takt. Zur Reife reagiert kameragesteuerte Abwehr auf Schwärme statt auf eine Zeitschaltuhr.
Der Flugkalender über eine Saison
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Pflanzenzahl je Quadratmeter und die Lückenkarte.
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Unkrautkartierung für die Applikationskarte im Nachauflauf.
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Zonierung der Stickstoffnachgabe und Schädlingsüberwachung von oben.
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Überwachung des Vogeldrucks und Abwehr auf Abruf.
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Ertragsschätzung und Lagerbewertung für die Häckselreihenfolge.
Beteiligte Leistungen, nach ihrem Gewicht geordnet
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Gezielte Unkrautbekämpfung
Das Unkraut spritzen, nicht das Feld
Kameras und Modelle an Bord erkennen Unkraut Pflanze für Pflanze, danach werden nur die betroffenen Quadratmeter behandelt.
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Ernteprognosen
Zählen, was tatsächlich auf dem Feld steht
Drohnen zählen Pflanzen, Früchte oder Ähren und rechnen die Zählung in eine Ertragsschätzung für jeden Teilschlag um.
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Automatische Schädlingsüberwachung
Ständige Kontrolle über jedem Hektar
Regelmäßige Flüge prüfen die Schläge auf Schädlingsschäden und markieren die betroffenen Stellen auf einer Karte, mit der Sie arbeiten können.
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Autonome Vogelabwehr
Den Schwarm vertreiben, ohne Knallschreck
Drohnen vertreiben Vögel aus reifenden Beständen bei Bedarf, statt einer Dauerbeschallung, an die sich Vögel gewöhnen.
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Präzisionsdüngung
Die Reihen versorgen, denen etwas fehlt
Das System ermittelt, welche Teile des Bestandes unterversorgt sind, und erstellt eine Applikationskarte für den Streuer.
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Autonomes Drohnennetzwerk
Angedockt, geladen, im Morgengrauen wieder los
Drohnen starten nach eigenem Plan von Ladestationen, fliegen die Schläge ab und docken wieder an, ohne Fahrer.
Was am Ende dabei herauskommt
Recorded on your fields, flight by flight. Not a projection.
- Bestand gezählt statt aus einem Schrittgang geschätzt
- Unkrautbehandlung auf kartierte Zonen vor Reihenschluss begrenzt
- Schädlings- und Vogeldruck je Schlag und Stunde über die Saison erfasst
- Häckselreihenfolge aus gemessenem Ertrag statt aus dem Blick vom Tor
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