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Anwendungen
Ackerbau

Mais

Die ersten Wochen entscheiden, Vögel beenden es

Bestandeszählung, frühe Verunkrautung, Maiszünslerdruck und Vogelschwärme, die zur Reife an den Kolben arbeiten.

Schläge von 5 bis 80 Hektar, mit Abwehrstationen auf den Schlägen unter Druck.

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Aerial view of a cereal field divided by a track

Was tatsächlich schiefgeht

Mais verzeiht in den ersten sechs Wochen nichts. Ein lückiger Bestand lässt sich später nicht reparieren, und Unkraut, das vor Reihenschluss davonkommt, kostet direkt Ertrag. Am anderen Ende der Saison, wenn die Kolben füllen, kommen die Schwärme, und eine feste Abwehr wirkt nach zwei Wochen nicht mehr. Dazwischen ist der Bestand zu hoch zum Durchgehen und zu dicht zum Durchsehen.

Wie wir es aufsetzen

Ein Zählflug im Drei- bis Fünfblattstadium setzt die Bestandeszahl und findet die Lücken. Unkrautscans laufen vor dem Nachauflauffenster und ergeben eine Karte für die Einzelpflanzenbehandlung. Sobald der Bestand über Kopfhöhe steht, sind Flüge der einzige praktikable Blick ins Innere, also läuft die Schädlingsüberwachung in festem Takt. Zur Reife reagiert kameragesteuerte Abwehr auf Schwärme statt auf eine Zeitschaltuhr.

Der Flugkalender über eine Saison

  1. Pflanzenzahl je Quadratmeter und die Lückenkarte.

  2. Unkrautkartierung für die Applikationskarte im Nachauflauf.

  3. Zonierung der Stickstoffnachgabe und Schädlingsüberwachung von oben.

  4. Überwachung des Vogeldrucks und Abwehr auf Abruf.

  5. Ertragsschätzung und Lagerbewertung für die Häckselreihenfolge.

Was am Ende dabei herauskommt

Recorded on your fields, flight by flight. Not a projection.

  • Bestand gezählt statt aus einem Schrittgang geschätzt
  • Unkrautbehandlung auf kartierte Zonen vor Reihenschluss begrenzt
  • Schädlings- und Vogeldruck je Schlag und Stunde über die Saison erfasst
  • Häckselreihenfolge aus gemessenem Ertrag statt aus dem Blick vom Tor