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Anwendungen
Dauerkulturen

Hopfen

Eine Wand aus Laub, in die niemand hineinsieht

Überwachung von Falschem Mehltau und Spinnmilben von oben, dazu Wuchskartierung über ein Gerüst, das am Boden alles verdeckt.

Gärten von 2 bis 50 Hektar.

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Aerial view of vineyard rows following a slope

Was tatsächlich schiefgeht

Ein Hopfengarten ist im Juli eine sieben Meter hohe Laubwand. Ein Gang hindurch sagt etwas über die Außenreihe und fast nichts über die Mitte. Falscher Mehltau und Spinnmilben beginnen beide in Nestern, und beide sind früh deutlich billiger zu behandeln. Die Kultur ist hochwertig, das Behandlungsprogramm intensiv, und alles wird in der Annahme ausgebracht, der Garten sei einheitlich.

Wie wir es aufsetzen

Multispektrale Überflüge lesen die Laubwand, an die die Mannschaft am Boden nicht kommt, in einem Takt, der ein Nest findet, solange es ein Nest ist. Die Wuchskartierung läuft je Reihe und je Rebenhöhe. Befunde werden zu einer Kontrollroute sortiert, damit die Mannschaft zuerst zu den schlechtesten Reihen geht statt Stichproben zu ziehen.

Der Flugkalender über eine Saison

  1. Aufgang und Rebenzahl je Pflanzstelle.

  2. Wuchskartierung je Reihe und Stickstoffzonierung.

  3. Mehltau- und Milbenüberwachung in engem Takt, priorisierte Kontrollrouten.

  4. Zustandsüberwachung und die Ertragsschätzung für den Vertrag.

  5. Pflückfolge je Garten aus gemessener Reife.

Was am Ende dabei herauskommt

Recorded on your fields, flight by flight. Not a projection.

  • Die Laubwand über die Außenreihe hinaus gelesen
  • Befallsnester gefunden, solange sie Nester sind
  • Kontrollrouten nach Befund geordnet statt nach Stichprobe
  • Behandlungen je Reihe dokumentiert

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