Zum Inhalt springen
Anwendungen
Grünland und Vieh

Grünland und Silage

Suchen, bevor der Mäher losfährt

Thermale Kitzsuche vor dem ersten Schnitt, Kartierung der Narbenqualität und Nachsaat, wo der Bestand zurückgegangen ist.

Schläge von 2 bis 40 Hektar, im Morgengrauen beflogen.

Feldtermin buchen
Aerial view of a cut grass field

Was tatsächlich schiefgeht

Der erste Silageschnitt ist die für Wildtiere tödlichste Arbeit des Jahres. Rehe legen Kitze ins hohe Gras, und ein Kitz drückt sich, statt vor dem Mähwerk zu fliehen. In Deutschland trifft die Pflicht zu zumutbaren Vorkehrungen denjenigen, der mäht, und eine Reihe Freiwilliger, die vor Sonnenaufgang zwölf Hektar abgeht, ist weder verlässlich noch wiederholbar. Davon getrennt driftet die Narbenqualität: Stellen fallen in Ungräser zurück, und niemand kartiert das, bis die Analyse schlecht zurückkommt.

Wie wir es aufsetzen

Eine Thermalsuche in den kühlen Stunden vor dem Mähbeginn, mit Funden live auf das Telefon dessen, der am Boden steht, und einem Abdeckungsnachweis je Schlag. Die Narbenzusammensetzung wird zwischen den Schnitten kartiert, damit Nachsaat gezielt läuft. Drohnenausbringung übernimmt die nassen Senken und steilen Böschungen, auf denen eine Maschine nichts zu suchen hat.

Der Flugkalender über eine Saison

  1. Thermale Wildtiersuche mit Live-Markierung der Funde und einem Abdeckungsnachweis.

  2. Kartierung von Narbenqualität und Ungräsern.

  3. Wiederholte Suchen auf Schlägen mit bekanntem Besatz, dazu Ertragsschätzungen je Schnitt.

  4. Nachsaat dünner Stellen per Drohne, wo Maschinen nicht fahren können.

  5. Kartierung von Entwässerung und Nassstellen für die Winterarbeitsliste.

Was am Ende dabei herauskommt

Recorded on your fields, flight by flight. Not a projection.

  • Suchabdeckung je Schlag vor dem Mähen nachgewiesen
  • Funde live an die Mannschaft am Boden gemeldet
  • Narbenqualität zwischen den Schnitten kartiert
  • Nachsaat auf die zurückgegangenen Stellen begrenzt

Mehr in Grünland und Vieh