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Lohnunternehmen

Eine Leistung, die Sie je Hektar weitergeben

Erkundung, Wildtiersuche und Applikationskarten zusätzlich zu Ihrer bisherigen Arbeit, ohne eine Flotte zu kaufen.

Portfolios von 500 bis 5.000 Hektar über viele Betriebe.

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A drone flying low over a wheat crop

Was tatsächlich schiefgeht

Ein Lohnunternehmen besitzt bereits die Maschinen, die Fahrer und die Kundenbeziehungen. Was ihm fehlt, ist ein Grund für den Kunden, für mehr als die Überfahrt selbst zu zahlen. Zugleich trägt das Mähen im Auftrag die Wildtierpflicht, und die Spritzarbeit läuft pauschal, weil der Kunde keine Karte hat. Beides sind Risiken, aus denen Leistungen werden könnten.

Wie wir es aufsetzen

Lohnunternehmer fliegen als Teil des Auftrags: eine Wildtiersuche, bevor das Mähwerk hineingeht, eine Unkrautkarte vor der Spritze und eine Applikationskarte, die direkt in die Maschine auf dem Hof lädt. Die Berichte tragen den Namen des Unternehmens und werden zum Nachweis, den der Kunde behält.

Der Flugkalender über eine Saison

  1. Wildtiersuche vor jedem ersten Schnitt im Auftragsbuch.

  2. Unkrautkarten und Applikationskarten vor jedem Spritzauftrag.

  3. Teilflächenkarten für die Streuarbeit.

  4. Ertragsschätzungen, die Anhänger- und Abfuhrplanung je Kunde setzen.

  5. Saisonauswertungen je Kunde und der Flugkalender für das nächste Jahr.

Was am Ende dabei herauskommt

Recorded on your fields, flight by flight. Not a projection.

  • Wildtiersuche als Nachweis im Auftrag dokumentiert
  • Applikationskarten für Maschinen geliefert, die bereits auf dem Hof stehen
  • Berichte unter dem Namen des Lohnunternehmens
  • Zusatzleistung ohne eigene Flotte angeboten