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Leistungen
Erkennen

Automatische Schädlingsüberwachung

Ständige Kontrolle über jedem Hektar

Regelmäßige Flüge prüfen die Schläge auf Schädlingsschäden und markieren die betroffenen Stellen auf einer Karte, mit der Sie arbeiten können.

Was das heute kostet

Schädlingsmonitoring ist Stichprobe: eine Handvoll Stellen je Schlag, ein paar Mal in der Saison, der Rest ist Vermutung. Befall, der in einer Ecke beginnt, wird gefunden, wenn er sich längst ausgebreitet hat, und die Antwort ist eine Ganzflächenbehandlung, weil das tatsächliche Ausmaß nie kartiert wurde.

Wie der Flug abläuft

  1. Abfliegen

    Dieselbe Route wird nach festem Plan geflogen, damit jeder Flug mit dem vorigen vergleichbar ist.

  2. Erkennen

    Fraßschäden, Lager und Lücken im Bestand werden aus den Aufnahmen gelesen und auf den Quadratmeter verortet.

  3. Verfolgen

    Jede betroffene Fläche bekommt eine Identität und wird über Flüge verfolgt, sodass Wachstum oder Rückgang sichtbar wird.

  4. Melden

    Überschreitet eine Fläche Ihre Schwelle, kommt die Meldung mit der bereits gezeichneten Karte auf Ihr Telefon.

Was das Fluggerät trägt

  • RGB-Kamera mit 1 cm/px
  • Multispektralkamera
  • RTK-Positionierung

Alle drei bis sieben Tage im Risikofenster Ihrer Kultur.

Was Sie bekommen

  • Schadenskarte mit verfolgten Flächen
  • Schwellenwertmeldungen
  • Saisonverlauf je Fläche
  • Export der Kontrollroute

Was gemessen wird

Readings this capability produces on your fields. Measurements, not promises.

  • Betroffene Fläche und ihr Trend
  • Anzahl verfolgter Herde
  • Zeit von der ersten Erkennung bis zur Meldung
  • Anteil des Schlages unter der Schwelle

Wo das am schwersten wiegt

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