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Aussaat mit Drohnen

Säen, wo die Drillmaschine nicht hinkommt

Drohnen bringen Saatgut und Saatkugeln auf Flächen aus, die zu steil, zu nass oder zu unwegsam für Maschinen sind.

Was das heute kostet

Zwischenfrüchte kommen zu spät in den Boden, weil die Drillmaschine auf nasse Stoppel nicht kommt. Steile Hänge, nasse Senken und unwegsame Ecken werden entweder ausgelassen oder von einer Maschine beschädigt, die dort nichts zu suchen hatte. Eine ausgewaschene Stelle nachzusäen heißt, für einen halben Hektar die Drille zurückzuholen.

Wie der Flug abläuft

  1. Planen

    Die Zielfläche kommt aus einer von Ihnen gezogenen Grenze oder aus der Lückenkarte eines früheren Fluges.

  2. Laden

    Der Behälter wird mit Saatgut oder ummantelten Kugeln gefüllt und auf die gewünschte Menge kalibriert.

  3. Ausbringen

    Die Drohne fliegt das Muster in fester Höhe und Geschwindigkeit und hält die Menge über die ganze Fläche.

  4. Nachweisen

    Ein Auflaufflug zwei bis drei Wochen später zählt, was tatsächlich gekommen ist.

Was das Fluggerät trägt

  • Dosierbehälter mit Flussrückmeldung
  • RTK-Positionierung
  • Nach unten gerichtetes Radar zur Höhenhaltung

Auf Abruf, meist Zwischenfruchtbestellung und Ausbesserung.

Was Sie bekommen

  • Karte der tatsächlichen Ausbringung
  • Erreichte gegen geplante Aufwandmenge
  • Bestandeszählung
  • Nachsaatliste für die Lücken

Was gemessen wird

Readings this capability produces on your fields. Measurements, not promises.

  • Abgedeckte Fläche je Flug
  • Ausgebrachte Saatmenge je Hektar
  • Auflaufrate beim Kontrollflug
  • Für Maschinen unerreichbare Fläche

Wo das am schwersten wiegt

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