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Leistungen
Betreiben

Autonomes Drohnennetzwerk

Angedockt, geladen, im Morgengrauen wieder los

Drohnen starten nach eigenem Plan von Ladestationen, fliegen die Schläge ab und docken wieder an, ohne Fahrer.

Was das heute kostet

Ein Pilot im Transporter ist der Engpass. Die Fahrzeit zwischen den Schlägen entscheidet, wie viele an einem Tag beflogen werden, also werden die abgelegenen am seltensten geflogen, und der Plan bricht zusammen, sobald das Wetter ein Fenster schließt.

Wie der Flug abläuft

  1. Stationieren

    Wetterfeste Stationen werden so gesetzt, dass Ihre Schläge mit einer Akkuladung erreichbar sind.

  2. Terminieren

    Jeder Schlag hat seinen eigenen Takt; das Netz plant den Tag um Wetter, Wind und Tageslicht.

  3. Fliegen und andocken

    Die Fluggeräte starten, fliegen ihre Route, kehren zurück und laden, ohne dass jemand dabei ist.

  4. Eskalieren

    Alles, bei dem die Modelle unsicher sind, geht an einen menschlichen Prüfer, bevor es zu Ihnen kommt.

Was das Fluggerät trägt

  • Wetterstation an der Station
  • Sensornutzlast je Einsatz
  • Redundante RTK-Positionierung

Täglich, wenn das Wetter es zulässt, mit dem Kalender eine Woche im Voraus.

Was Sie bekommen

  • Tägliches Abdeckungsprotokoll
  • Bericht über ausgefallene Flüge mit Grund
  • Zustand von Flotte und Akkus
  • Eskalationsliste

Was gemessen wird

Readings this capability produces on your fields. Measurements, not promises.

  • Durchgeführte gegen geplante Flüge
  • Hektar je Station und Tag
  • Wetterbedingt ausgefallene Flüge
  • Akkuzyklen und Verfügbarkeit der Station

Wo das am schwersten wiegt

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